91 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Hausarzt in der Nähe zu haben

Gesundheitsgespräche oft über mehrere verschiedene Beschwerden

Themen: Gesundheit

Der Hausarzt ist erster Ansprechpartner in Sachen Gesundheit. Das sehen auch neun von zehn Bundesbürgern so: Sie wünschen sich einen Hausarzt in ihrer Nähe.

Die Fakten:

  • 91%

    der Deutschen ist es wichtig, einen Hausarzt in der Nähe zu haben, an den sie sich bei gesundheitlichen Beschwerden wenden können.
  • 88%

    der Deutschen ist die Rolle des Hausarztes als erster Ansprechpartner im Gesundheitswesen entscheidend.
  • 49%

    der Deutschen geben an, bei einem Termin bei ihrem Hausarzt schon einmal mehrere Beschwerden gleichzeitig besprochen zu haben.
  • 60%

    der über 60-Jährigen geben an, bei einem Termin bei ihrem Hausarzt schon einmal mehrere Beschwerden gleichzeitig besprochen zu haben.

Jetzt einfach teilen

Über diese Umfrage

Deutscher Hausärzteverband

1000

Forsa

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

-

www.hausaerzteverband.de

-

-

-

Schon gewusst?

100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.