80 Prozent der Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern sind für die Energiewende

Lieber Solar- als Windenergie

Themen: Politik Umwelt

Energiewende? Ja! Windräder? ….hhhm, weiß nicht so genau. Die Bevölkerung von Mecklenburg steht hinter der Energiewende: Acht von zehn Einwohner sind dafür. Die Mehrheit möchte allerdings lieber den Ausbau von Solaranlagen sehen als neue Windräder.

Die Fakten:

  • 80%

    der Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern befürworten die Energiewende.
  • 52%

    der Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern befürworten den Ausbau von Offshore-Windanlagen.
  • 41%

    der Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern befürworten einen bevorzugten Ausbau von Windrädern an Land.
  • 32%

    der Einwohner von Vorpommern befürworten einen bevorzugten Ausbau von Windrädern an Land.
  • 45%

    der Einwohner von Mecklenburg befürworten einen bevorzugten Ausbau von Windrädern an Land.
  • 69%

    der Einwohner von Mecklenburg-Vorpommern sind für einen verstärkten Ausbau von Solaranlagen.

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Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.