49 Prozent der deutschen Autofahrer fühlen sich bei Nebelfahrten unsicher

Auch Glatteis, Baustellen und Tunnel verunsichern Autofahrer

Themen: Mobilität

Mit dem Auto unterwegs sein, bedeutet für viele auch Stress. Rund die Hälfte der Autofahrer in Deutschland fühlt sich beispielsweise bei Nebel unsicher – jedem Fünften graut es schon vor hohem Verkehrsaufkommen.

Die Fakten:

  • 49%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich bei Nebelfahrten unsicher.
  • 41%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich bei Schnee und Glatteis unsicher.
  • 32%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich in unbekannten Umgebungen unsicher.
  • 31%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich bei Dunkelheit unsicher.
  • 25%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich in Baustellenbereichen unsicher.
  • 23%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich bei Regen unsicher.
  • 18%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich bei bei hohem Verkehrsaufkommen unsicher.
  • 17%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich in Innenstädten unsicher.
  • 14%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich in Tunneln unsicher.
  • 7%

    der deutschen Autofahrer fühlen sich auf langen Fahrtstrecken unsicher.

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Über diese Umfrage

CosmosDirekt

2006

Forsa

Autofahrer

DE

ab 18 Jahren

www.cosmosdirekt.de

-

14.09.2015 - 24.09.2015

-

Schon gewusst?

Beim Thema Umfragen denkt man ja eigentlich erst an die jüngere Vergangenheit – vor allem seit manchmal fast täglich das Telefon bimmelt und jemand die Teilnahme an einer Umfrage anbietet. Wobei sich ein Großteil davon dann oft als ein verkapptes Verkaufsgespräch herausstellt. Zurück zur Geschichte: Die erste Umfrage, von der man definitiv weiß, liegt tatsächlich schon fast 200 Jahre zurück. Damals, im Jahr 1824, war es die Zeitung in der US-amerikanischen Stadt Harrisburg, die vor der Präsidentschaftswahl wissen wollte, wie die Bürger der Stadt denken. Als Kandidaten standen John Quincy Adams und Andrew Jackson zur Wahl. Bei der Umfrage damals sagten 59 Prozent der Bürger von Harrisburg, dass Jackson der kommende US-Präsident werden würde. Er hatte, so weiß man heute, tatsächlich auch die meisten Stimmen – aber nicht die meisten Wahlmänner. Ja ja, das amerikanische Wahlsystem. Am Ende wurde eben John Quincy Adams im Jahr 1824 der 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.