84 Prozent der Deutschen halten die Internetpräsenz von Luxusmarken für Pflicht

Marktpräsenz und Exklusivität

Sollten Luxusmarken sich auch in der digitalen Welt so zurückhaltend zeigen, dass nicht jeder Zugang zu Informationen über sie erhalten kann? Der Großteil der Deutschen ist für eine offene Kommunikation und sieht keinen Verlust von Exklusivität, wenn sich Luxusmarken offen zeigen.

Die Fakten:

  • 84%

    der Deutschen sind der Ansicht, dass ein attraktiver Auftritt von Luxusmarken im Internet ein Muss ist.
  • 86%

    der Deutschen finden, dass das Internet eine gute Plattform für Luxusmarken ist, um Kunden spannende Erlebnisse zu ermöglichen.
  • 73%

    der Deutschen sagen, dass Luxusmarken mit innovativen Aktivitäten und attraktiven Online-Inhalten das Interesse wecken können – auch dann, wenn man sich das Produkt gerade nicht leisten kann.
  • 63%

    der Deutschen meinen, dass mangelnde Präsenz von Luxusmarken in der digitalen Welt kein Zeichen von Exklusivität ist, sondern ein Zeichen von Schwäche.
  • 49%

    der Deutschen meinen, dass eine zu starke Präsenz von Luxusmarken in sozialen Medien eher peinlich ist.

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100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.