Jüngere Generation scheitert oft am Stress

Psychologie

Themen: Gesellschaft

Unsicher, überfordert und passiv: 18- bis 29-Jährige scheinen in einer hochtechnisierten Multioptionswelt unterzugehen. Dieser aktuellen Generation geht vieles von dem ab, was man jüngeren Menschen eigentlich zuschreibt: Leichtigkeit und Aufgeschlossenheit zum Beispiel. Im Vergleich stehen Ältere da durchaus entspannter da.

Die Fakten:

  • 23%

    der 18- bis 29-Jährigen schätzen sich selbst als unhöflich ein.
  • 38%

    der 18- bis 29-Jährigen sehen sich als gesellig.
  • 44%

    der 18- bis 29-Jährigen sagen, dass sie leicht nervös werden.
  • 33%

    der 18- bis 29-Jährigen können nach eigener Einschätzung leicht mit Stress umgehen.
  • 16%

    der 30- bis 49-Jährigen schätzen sich selbst als unhöflich ein.
  • 48%

    der 30- bis 49-Jährigen sehen sich als gesellig.
  • 32%

    der 30- bis 49-Jährigen sagen, dass sie leicht nervös werden.
  • 38%

    38der 30- bis 49-Jährigen können nach eigener Einschätzung leicht mit Stress umgehen.
  • 13%

    der 50- bis 69-Jährigen schätzen sich selbst als unhöflich ein.
  • 58%

    der 50- bis 69-Jährigen sehen sich als gesellig.
  • 20%

    der 50- bis 69-Jährigen sagen, dass sie leicht nervös werden.
  • 50%

    der 50- bis 69-Jährigen können nach eigener Einschätzung leicht mit Stress umgehen.

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Über diese Umfrage

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1000

Gesellschaft für Innovative Marktforschung

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

von 18 bis 69 Jahren

www.presseportal.de

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Wie in jeder Branche gibt es auch für Marktforschungsinstitute und Sozialforschungsinstitute eine Vereinigung: den Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. – kurz adm. Seit 1955 ist er in Deutschland aktiv, heute zählen rund 75 Unternehmen zum adm. Nach eigener Aussage des Arbeitskreises erwirtschaften seine Mitgliedsunternehmen rund 80 Prozent des gesamten Umsatzes in der Markt- und Sozialforschung in Deutschland. Besonderen Wert legt der adm auf den Verhaltenskodex, dem sich alle Mitglieder verpflichtet haben: Es geht dabei um die Einhaltung von Berufsgrundsätzen und Standesregeln. Einer dieser Grundsätze ist, dass jede Art von Umfragen streng von Verkaufsgesprächen zu trennen ist. Weitere Detail hier: Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.