37 Prozent bemängeln die Qualität von medizinischen Hilfsmitteln

Verordnung von Hilfen oft sehr bürokratisch

Themen: Gesundheit

Medizinische Hilfsmittel – ob Bandagen, Einlagen oder Hörhilfen – sind für viele Bundesbürger ein Reizthema: Die Mehrheit der Bevölkerung stellt fest, dass Krankenkassen sich immer häufiger bei der Bewilligung der Kostenübernahme querstellen.

Die Fakten:

  • 74%

    der Deutschen sagen: „Es wird immer schwieriger, Hilfsmittel von der Krankenversicherung bezahlt zu bekommen.“
  • 76%

    der Deutschen sagen: „Die Zuschüsse der Krankenversicherungen für Hilfsmittel werden immer geringer.“
  • 37%

    der Deutschen meinen: „Die von den Krankenversicherungen bezahlten Hilfsmittel sind oft von schlechter Qualität.“
  • 63%

    der Deutschen sagen: „Ich bin mit den Hilfsmitteln, die mir verordnet worden sind, gut klargekommen.“
  • 70%

    der Deutschen meinen: „Bei Hilfsmitteln geht Qualität vor Preis.“
  • 61%

    der Deutschen sagen: „Die Verordnung von Hilfsmitteln läuft sehr bürokratisch ab.“

Jetzt einfach teilen

Über diese Umfrage

Schwenninger Krankenkasse

1015

-

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

-

presse.die-schwenninger.de

Online-Panel

-

-

Schon gewusst?

Eine besonders persönliche Möglichkeit zur Befragung ist CAPI. Dieses Kürzel steht für Computer Assisted Personal Interview. Bei dieser Umfrage-Variante hat der Interviewer direkten Kontakt zu der Person, deren Meinung er erfassen möchte – genau wie beim Face-to-Face-Interview. Unterstützt wird der Interviewer dabei durch einen Computer, üblicherweise ein Notebook, auf dem die Antworten eingegeben werden können. Umfragen per CAPI gelten als besonders vertrauensstiftend, weil die persönliche Nähe gegeben ist. Gleichzeitig hat der Interviewer die Möglichkeit, seinem Interviewpartner helfend zur Seite zu stehen. Ergebnis: Interviews werden seltener abgebrochen. Die CAPI-Methode gehört zu den aufwendigsten Interview-Arten.