75 Prozent kennen die Frühform des Hellen Hautkrebses nicht

Sonnenschutz ist für die meisten ein Thema

Themen: Gesundheit

Aktinische Keratose ist die häufigste Hautkrebsform weltweit, eine Frühform des Hellen Hautkrebses. Besonders häufig von aktinischer Keratose betroffen sind hellhäutige Menschen in Regionen mit hoher UV-Einstrahlung. Allein in Deutschland leben rund vier Millionen Menschen mit aktinischer Keratose, die – früh erkannt – meist gut behandelbar ist. Drei Viertel der Bevölkerung kennen diese Erkrankung nicht.

Die Fakten:

  • 48%

    der Menschen in Deutschland schätzen die durchschnittliche Sonnenscheindauer hierzulande mit rund 1700 Stunden im vergangenen Jahr richtig ein.
  • 64%

    der Deutschen wissen, dass ein Mensch mit hellem Hauttyp am Tag nicht länger als 5 bis 10 Minuten ungeschützt in der Sonne verbringen kann, ohne dass die Haut Schaden nimmt.
  • 89%

    der Deutschen wissen, dass zu viel Sonne mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko zusammengeht.
  • 75%

    der Menschen in Deutschland wissen nicht, was aktinische Keratose ist – die häufigste Hautkrebsform weltweit, eine Frühform des Hellen Hautkrebses.

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Über diese Umfrage

LEO Pharma

2050

YouGov

Gesamtbevölkerung Deutschlands

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ab 18 Jahren

www.leo-pharma.de

Online-Panel

10.06.2016 - 13.06.2016

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Schon gewusst?

Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.