22 Prozent nennen Jerome Boateng als besten Spieler der EM-Vorrunde

Mehrheit sieht die Arbeit von Bundestrainer Löw positiv

Themen: Sport

Erfolg macht sexy – das ist auch bei der EM 2016 so. Deutschland ist im Viertelfinale, und sieben von zehn Bundesbürgern bescheinigen Bundestrainer Jogi Löw einen guten Job. Als bester Spieler in der Vorrunde liegt Jerome Boateng in der Beliebtheit vorne.

Die Fakten:

  • 33%

    der Deutschen finden, dass Bundestrainer Joachim Löw zur EM 2016 einen sehr guten Job macht.
  • 39%

    der Deutschen finden, dass Bundestrainer Joachim Löw zur EM 2016 einen eher guten Job macht.
  • 6%

    der Deutschen finden, dass Bundestrainer Joachim Löw zur EM 2016 einen eher schlechten Job macht.
  • 2%

    der Deutschen finden, dass Bundestrainer Joachim Löw zur EM 2016 einen sehr schlechten Job macht.
  • 22%

    der Deutschen nennen Jerome Boateng als besten Spieler der EM-Vorrunde.
  • 12%

    der Deutschen nennen Manuel Neuer als besten Spieler der EM-Vorrunde.
  • 8%

    der Deutschen nennen Joshua Kimmich als besten Spieler der EM-Vorrunde.
  • 5%

    der Deutschen nennen Thomas Müller als besten Spieler der EM-Vorrunde.

Jetzt einfach teilen

Über diese Umfrage

YouGov

1017

YouGov

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

ab 18 Jahren

yougov.de

Online-Panel

21.06.2016 - 24.06.2016

-

Schon gewusst?

100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.