63 Prozent rechnen mit schärferen US-Einreisebestimmungen unter Donald Trump

Negative Einschätzungen zu Trump überwiegen

Eine Urlaubsreise in die USA? Besser nicht unter Donald Trump als US-Präsident: Rund die Hälfte der deutschen Bevölkerung würde US-Reisepläne gründlich überdenken, wenn Trump ins Weiße Haus einzöge. Die Mehrheit der Befragten befürchtet deutliche Verschlechterungen in den USA mit einem Präsidenten Trump.

Die Fakten:

  • 49%

    der Befragten sagen, dass die persönliche Bereitschaft in die USA zu reisen bei einem US-Präsidenten Donald Trump sinken werde.
  • 63%

    der Befragten meinen, dass sich die Einreisebestimmungen in die USA verschärfen könnten, wenn das Land von Donald Trump regiert würde.
  • 63%

    der Befragten gehen davon aus, dass sich die moralischen und ideologischen Werte in den Vereinigten Staaten negativ entwickeln würden.
  • 45%

    der Befragten sind davon überzeugt, dass die Sicherheit im Land gefährdet wäre, wenn Donald Trump US-Präsident würde.
  • 10%

    der Befragten denken, dass die USA unter Donald Trump ein sichereres Land sein werden.
  • 42%

    der Befragten sind der Ansicht, dass sich der Wechselkurs zwischen dem US-Dollar und dem Euro verschlechtern wird, wenn Donald Trump an der Spitze der USA stehen würde.

Jetzt einfach teilen

Über diese Umfrage

HolidayCheck

2033

YouGov

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

ab 18 Jahren

newsroom.holidaycheck.de

Online-Panel

17.06.2016 - 20.06.2016

-

Schon gewusst?

100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.