84 Prozent der österreichischen Lehrlinge möchten später einmal eine Familie gründen

Junge Frauen möchten nicht zwischen Arbeit und Familie entscheiden müssen

Themen: Familie Beruf

Drei Viertel der österreichischen Lehrlinge möchten später einmal eine Familie gründen. Kinder plant die Hälfte der Befragten ab 26 Jahren.

Die Fakten:

  • 84%

    der österreichischen Lehrlinge möchten später einmal eine Familie gründen.
  • 49%

    der österreichischen Lehrlinge möchten ihren Kinderwunsch zwischen 26 und 30 Jahren realisieren.
  • 92%

    der österreichischen Lehrlinge ist es wichtig, neben dem Beruf über ausreichend Freizeit zu verfügen.
  • 50%

    der österreichischen Lehrlinge in Gewerbe und Handwerk sind der Auffassung, dass die Frau bei den Kindern bleiben sollte.
  • 37%

    der österreichischen Lehrlinge in Gewerbe und Handwerk sind der Auffassung, dass die Frau sich generell um den Haushalt kümmern sollte, während der Mann das Geld verdient.
  • 87%

    der weiblichen österreichischen Lehrlinge wollen nicht in eine Entscheidung zwischen Familie und Arbeit gedrängt werden.

Jetzt einfach teilen

Über diese Umfrage

Bundesministerium für Familie und Jugend

500

Institut für Jugendkulturforschung

österreichische Lehrlinge

AT

-

www.ots.at

-

-

-

Schon gewusst?

Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.