41 Prozent der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die CSU wählen

Werden die politischen Karten im Freistaat neu gemischt?

Themen: Politik

Wäre am kommenden Sonntag Landtagswahl in Bayern, käme die CSU auf 41 Prozent der Stimmen – ein Minus von fast acht Prozent im Vergleich zur Landtagswahl 2013. FDP und Linke würden den Einzug ins Landesparlament nicht schaffen.

Die Fakten:

  • 41%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die CSU wählen.
  • 16%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die SPD wählen.
  • 14%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die Grünen wählen.
  • 12%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die AfD wählen.
  • 4%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die FDP wählen.
  • 3%

    der Bayern würden jetzt zur Landtagswahl die Linke wählen.

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Über diese Umfrage

Magazin „Stern“

1010

Forsa

Bevölkerung Bayerns

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ab 18 Jahren

www.stern.de

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23.05.2016 - 03.06.2016

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Schon gewusst?

100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.