91 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Hausarzt in der Nähe zu haben

Gesundheitsgespräche oft über mehrere verschiedene Beschwerden

Themen: Gesundheit

Der Hausarzt ist erster Ansprechpartner in Sachen Gesundheit. Das sehen auch neun von zehn Bundesbürgern so: Sie wünschen sich einen Hausarzt in ihrer Nähe.

Die Fakten:

  • 91%

    der Deutschen ist es wichtig, einen Hausarzt in der Nähe zu haben, an den sie sich bei gesundheitlichen Beschwerden wenden können.
  • 88%

    der Deutschen ist die Rolle des Hausarztes als erster Ansprechpartner im Gesundheitswesen entscheidend.
  • 49%

    der Deutschen geben an, bei einem Termin bei ihrem Hausarzt schon einmal mehrere Beschwerden gleichzeitig besprochen zu haben.
  • 60%

    der über 60-Jährigen geben an, bei einem Termin bei ihrem Hausarzt schon einmal mehrere Beschwerden gleichzeitig besprochen zu haben.

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Über diese Umfrage

Deutscher Hausärzteverband

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Gesamtbevölkerung Deutschlands

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Schon gewusst?

Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.