76 Prozent bewerten Innenstädte nach den Einkaufsmöglichkeiten

Shopping ist für die meisten das A und O

Was macht eine Innenstadt attraktiv? Vor allem die Einkaufsmöglichkeiten sind es, meinen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands.

Die Fakten:

  • 76%

    der Deutschen meinen, dass die Einkaufsmöglichkeiten über die Attraktivität einer Innenstadt entscheiden.
  • 23%

    der Deutschen meinen, dass Kultur- und Freizeitangebote über die Attraktivität einer Innenstadt entscheiden.
  • 21%

    der Deutschen meinen, dass die Gastronomie über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 16%

    der Deutschen meinen, dass öffentliches Grün über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 14%

    der Deutschen meinen, dass die Fußgängerzone über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 14%

    der Deutschen meinen, dass die Parkmöglichkeiten über die Attraktivität einer Innenstadt entscheiden.
  • 11%

    der Deutschen meinen, dass der öffentliche Personenverkehr über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 11%

    der Deutschen meinen, dass das Stadtbild über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 9%

    der Deutschen meinen, dass die Aufenthaltsqualität über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.
  • 8%

    der Deutschen meinen, dass die Sauberkeit über die Attraktivität einer Innenstadt entscheidet.

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100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.