40 Prozent der Personalmanager lehnen das Speichern von Personaldaten in der Cloud ab

Große Sicherheitsbedenken

Themen: Technologie Beruf

Deutschlands Personalverantwortliche sind skeptisch, was das Speichern von Personaldaten in der Cloud angeht. Acht von zehn Verantwortlichen haben bei dem Thema große bedenken.

Die Fakten:

  • 82%

    der Personalmanager haben große Bedenken, digitale Personaldaten in die Cloud zu geben.
  • 63%

    der Personalmanager sagen, dass ihre Abteilung eine Digitalisierungsstrategie entwickelt oder bereits implementiert hat.
  • 78%

    der Personalmanager sagen, dass sie aufgrund persönlicher Erfahrungen skeptisch sind, ob man Daten wirklich sichern kann.
  • 40%

    der Personalmanager lehnen das Speichern von Personaldaten in der Cloud aus Angst vor Datenverlusten generell ab.

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Über diese Umfrage

Beratungsgesellschaft Kienbaum

211

Bitkom Research

Personalmanager und Datenschutbeauftragte

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www.kienbaum.de

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Schon gewusst?

Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.