28 Prozent der Befragten wollen ihr Reiseverhalten ändern

Weniger Interesse an Türkeireisen

Terroranschläge und geopolitische Unwägbarkeiten schlagen sich auch im Reiseverhalten nieder. Rund dein Viertel der Befragten in diesem Survey wollen ihr Reiseverhalten generell ändern.

Die Fakten:

  • 28%

    der Befragten wollen ihr Reiseverhalten ändern.
  • 37%

    der Befragten sagen, dass sie ihr Reiseverhalten nicht ändern werden.
  • 16%

    der Befragten verreisen generell nicht oder nicht mehr.
  • 24%

    der Befragten sagen, dass sich ihr Reiseverhalten zur Türkei ändern wird.
  • 48%

    der Befragten wollen nicht in die Türkei reisen.
  • 22%

    der Befragten wollen ihr Reiseverhalten in Bezug auf Ägypten ändern.
  • 61%

    der Befragten sagen, dass sie nicht nach Ägypten reisen wollen.

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Über diese Umfrage

fvw

1094

GfK

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

ab 14 Jahren

www.fvw.de

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19.02.2016 - 26.02.2016

-

Schon gewusst?

Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.