28 Prozent der Befragten wollen ihr Reiseverhalten ändern

Weniger Interesse an Türkeireisen

Terroranschläge und geopolitische Unwägbarkeiten schlagen sich auch im Reiseverhalten nieder. Rund dein Viertel der Befragten in diesem Survey wollen ihr Reiseverhalten generell ändern.

Die Fakten:

  • 28%

    der Befragten wollen ihr Reiseverhalten ändern.
  • 37%

    der Befragten sagen, dass sie ihr Reiseverhalten nicht ändern werden.
  • 16%

    der Befragten verreisen generell nicht oder nicht mehr.
  • 24%

    der Befragten sagen, dass sich ihr Reiseverhalten zur Türkei ändern wird.
  • 48%

    der Befragten wollen nicht in die Türkei reisen.
  • 22%

    der Befragten wollen ihr Reiseverhalten in Bezug auf Ägypten ändern.
  • 61%

    der Befragten sagen, dass sie nicht nach Ägypten reisen wollen.

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Über diese Umfrage

fvw

1094

GfK

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

ab 14 Jahren

www.fvw.de

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19.02.2016 - 26.02.2016

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Schon gewusst?

100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.