28 Prozent der Deutschen träumen von einem Zweitwohnsitz in London

Hamburg und Barcelona sind Spitzenreiter

Themen: Lifestyle

Was tun, wenn es doch mal mit einem gigantischen Lottogewinn von mindestens 40 Millionen Euro klappen sollte? Viele Deutsche würden sich da gerne einen luxuriösen Zweitwohnsitz zulegen. Bei vier von zehn Mitgliedern der jüngeren Generation am liebsten in London, über alle Altersgruppen lägen Hamburg und Barcelona vorne.

Die Fakten:

  • 30%

    der Deutschen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in Hamburg zulegen.
  • 30%

    der Deutschen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in Barcelona zulegen.
  • 28%

    der Deutschen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in London zulegen.
  • 27%

    der Deutschen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in Paris zulegen.
  • 42%

    der 18- bis 29-Jährigen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in London zulegen.
  • 39%

    der 18- bis 29-Jährigen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in Barcelona zulegen.
  • 37%

    der 18- bis 29-Jährigen würden sich bei einem großen Lottogewinn einen Zweitwohnsitz in Paris zulegen.

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100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.