66 Prozent der ITK-Unternehmen in Deutschland wollen 2016 ihre Investitionen steigern

Fast jedes zehnte ITK-Unternehmen hat in Startups investiert

Der IT- und Telekommunikationsbranche geht es gut – und das spiegelt sich auch in der Investitionsbereitschaft wider. Zwei Drittel der Unternehmen im ITK-Bereich wollen auch im Jahr 2016 investieren und ihre Investitionen im Vergleich zu 2015 sogar steigern.

Die Fakten:

  • 66%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland wollen 2016 ihre Investitionen verglichen mit dem Vorjahr steigern.
  • 33%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland wollen 2016 ihre Investitionen verglichen mit dem Vorjahr um mehr als 5 Prozent steigern.
  • 4%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland rechnen mit rückläufigen Investitionen.
  • 69%

    der kleinen und mittelständischen ITK-Unternehmen in Deutschland wollen zusätzliche Mittel für Investitionen aufwenden.
  • 53%

    der großen ITK-Unternehmen in Deutschland ab 500 Mitarbeitern wollen zusätzliche Mittel für Investitionen aufwenden.
  • 2%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 gar nicht investiert.
  • 67%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in Forschung und Entwicklung investiert.
  • 63%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in die Erschließung neuer Kundensegmente investiert.
  • 28%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in die Ausweitung des Auslandsgeschäfts investiert.
  • 26%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 Ersatzinvestitionen durchgeführt.
  • 20%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in die Ausweitung der Kapazitäten investiert.
  • 13%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in die Übernahme anderer Unternehmen investiert.
  • 8%

    der ITK-Unternehmen in Deutschland haben 2015 in Startups investiert.

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Beim Thema Umfragen denkt man ja eigentlich erst an die jüngere Vergangenheit – vor allem seit manchmal fast täglich das Telefon bimmelt und jemand die Teilnahme an einer Umfrage anbietet. Wobei sich ein Großteil davon dann oft als ein verkapptes Verkaufsgespräch herausstellt. Zurück zur Geschichte: Die erste Umfrage, von der man definitiv weiß, liegt tatsächlich schon fast 200 Jahre zurück. Damals, im Jahr 1824, war es die Zeitung in der US-amerikanischen Stadt Harrisburg, die vor der Präsidentschaftswahl wissen wollte, wie die Bürger der Stadt denken. Als Kandidaten standen John Quincy Adams und Andrew Jackson zur Wahl. Bei der Umfrage damals sagten 59 Prozent der Bürger von Harrisburg, dass Jackson der kommende US-Präsident werden würde. Er hatte, so weiß man heute, tatsächlich auch die meisten Stimmen – aber nicht die meisten Wahlmänner. Ja ja, das amerikanische Wahlsystem. Am Ende wurde eben John Quincy Adams im Jahr 1824 der 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.