69 Prozent der Deutschen finden BMW als Arbeitgeber attraktiv

DAX-Unternehmen bieten große Konzernstrukturen für Arbeitnehmer

Themen: Wirtschaft Beruf

Auf die Unternehmen im Dax schaut das ganze Land – nicht nur wegen der Kursentwicklungen, sondern auch, weil diese Konzerne viele Tausend Menschen beschäftigen. Aber welches ist der attraktivste Arbeitgeber? Fast sieben von zehn Deutschen, dass es besonders erstrebenswert ist, für BMW zu arbeiten.

Die Fakten:

  • 69%

    der Deutschen sind der Meinung, dass BMW ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 65%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Daimler ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 65%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Siemens ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 62%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Lufthansa ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 61%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Adidas ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 53%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Henkel ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 53%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Bayer ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 52%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Volkswagen ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 49%

    der Deutschen sind der Meinung, dass BASF ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.
  • 46%

    der Deutschen sind der Meinung, dass Beiersdorf ein attraktiver Arbeitgeber innerhalb der DAX-Unternehmen ist.

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Über diese Umfrage

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03.02.2016 - 05.02.2016

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100 Marktforschungsinstitute gab es im Jahr 1986 in Deutschland. Nach einer Analyse von „context“ / „Research & Results“ hat sich bis zum Jahr 2014 unterm Strich daran auch nicht viel verändert: Zuletzt waren es 116 Marktforschungsinstitute. Innerhalb dieses Zeitraum allerdings war ordentlich Musik drin. Insgesamt lässt sich die Entwicklung vielleicht am besten als eine große Welle beschreiben. Seit 1988 wuchs die Zahl der Marktforschungsinstitute in Deutschland kontinuierlich auf bis zu 251 im Jahr 2000. Nur ein Zufall, dass dort auch die Blase am Neuen Markt platzte? Wie auch immer, seit 2000 ebbte diese Welle auch wieder ab und die Zahl der Marktforschungsinstitute schrumpft wieder beständig – zuletzt auf die bereits erwähnten 116. Die Zahl der Anbieter ist die eine Seite, die Entwicklung der Umsätze und der Mitarbeiterzahlen eine völlig andere. Die weisen nämlich weiter den Weg nach oben. Von 1986 bis 2014 stieg die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter bei Marktforschungsunternehmen in Deutschland von 4.043 auf zuletzt 19.213. Und die Umsätze wuchsen im selben Zeitraum von 351 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro.