23 Prozent der Deutschen finden bei Vollmond keinen Schlaf

Schlaflos in Deutschland...

Themen: Gesundheit

Abends einschlafen und morgens putzmunter aufwachen – für viele Bundesbürger sieht die Realität anders aus. Alleine rund ein Drittel der Bevölkerung wird nachts wach, weil ein Toilettengang ansteht. Jeder zehnte schläft schlecht, weil er sich Gedanken um die Familie macht.

Die Fakten:

55der Deutschen grübeln zumindest selten über Alltags- oder Berufsprobleme und haben deshalb Schlafstörungen.30der Deutschen schlafen deshalb schlecht, weil sie nachts häufiger zur Toilette gehen müssen.23der Deutschen sagen, dass sie bei Vollmond keinen Schlaf finden.19der Deutschen sagen, dass die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt ihnen Schlafstörungen bereitet.18der Deutschen sagen, dass sie aufgrund gesundheitlicher Beschwerden unter Schlafstörungen leiden.18der Deutschen sagen, dass sie einen sehr leichten Schlaf haben und schon bei leisen Geräuschen aufwachen.4der Deutschen sehen Überanstrengung als Grund für ihre Schlafstörungen an.10der Deutschen sagen, dass sie wegen familiärer Sorgen Schlafstörungen haben.

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Marktforschung war in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindeutig ein Wachstumsmarkt. Und das weltweit. ESOMAR hat hierzu eine eindrucksvolle Statistik erstellt. ESOMAR, das steht für European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Demnach lag der weltweite Umsatz der Marktforscher im Jahr 1993 bei rund 6,97 Milliarden Euro. Zehn Jahre später, im Jahr 2003, war der Umsatz weltweit bereits auf 17 Milliarden Euro gestiegen. Und bis 2013 konnte sich dieser noch mal auf 30,2 Milliarden Euro steigern. Den größten Anteil an den Umsätzen in der Marktforschung hat laut ESOMAR durchgängig Europa – und dort fast ausschließlich die Mitgliedsstaaten der EU. Zwischen 39 und 48 Prozent betrug der europäische Anteil an der weltweiten Marktforschung in den vergangenen 20 Jahren. Direkt darauf folgt die Marktforschung in den USA. Ihr Anteil lag in den vergangenen zwei Jahrzehnten zwischen 30 und 39 Prozent. Japans Anteil an der weltweiten Marktforschung lag im Betrachtungszeitraum zwischen 10 und 5 Prozent, so die Berechnungen von ESOMAR.