20 Prozent der Eltern haben regelmäßig Streit mit ihren Kindern wegen Süßigkeiten

Zu viel Werbung für Schokolade und Co.?

Die Fakten:

Lieber eine rohe Möhre statt leckerer Schoki? Viele Eltern sind der Meinung, dass genau das richtig ist – im Gegensatz zum Nachwuchs. In jeder fünften Familie gibt deshalb auch regelmäßig Streit. Der Großteil der Eltern ist aus diesem Grund auch der Meinung, dass es viel zu viel Werbung für Süßigkeiten gibt.
  • 83%

    der Eltern sind der Meinung, dass uns zu viel Werbung umgibt, die Kinder zum Naschen von Süßigkeiten anregt.
  • 92%

    der Eltern von Sieben- bis Zwölfjährigen sind der Meinung, dass uns zu viel Werbung umgibt, die Kinder zum Naschen von Süßigkeiten anregt.
  • 20%

    der Eltern haben regelmäßig Streit mit ihren Kindern wegen Süßigkeiten.
  • 30%

    der Eltern von Sieben- bis Zwölfjährigen haben regelmäßig Streit mit ihren Kindern wegen Süßigkeiten.

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Über diese Umfrage

Baby und Familie

2111

GfK

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

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Analog zur beeindruckenden weltweiten Entwicklung bei den Umsätzen in der Marktforschung hat in den vergangenen 20 Jahren auch der europäische Markt außerordentliche Stärke gezeigt. Dies zeigt die Statistik von ESOMAR, der European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Von 2,9 Milliarden Euro im Jahr 1993 über 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2003 stiegen die Umsätze in der Marktforschung innerhalb Europas auf zuletzt 12 Milliarden Euro im Jahr 2013. Während Deutschland am Anfang des Betrachtungszeitraums die Nase vorn hatte, zeigten sich im Laufe der folgenden zwei Jahrzehnte die Briten noch umfragefreundlicher: Zuletzt hatte Großbritannien einen Anteil von 32 Prozent am europäischen Markt für Umfragen, Deutschland lag bei 22 Prozent und Frankreich bei 17 Prozent. Diese drei Länder geben in Europa auch den Ton an. Was die Anteile an Marktforschung angeht, folgen danach erst mit großen Abstand Italien (4 Prozent) sowie Russland, Schweden und Spanien (jeweils 3 Prozent).