81 Prozent der Deutschen nutzen bei Autofahrten ein Navi

Unterwegs in fremden Gefilden

Themen: Mobilität

Mit dem Auto in der Fremde unterwegs – und wie geht es nun weiter? Zum Glück gibt es ja das Navi – acht von zehn Deutschen setzen darauf. Die Hälfte der Autofahrer greift aber auch noch zur Straßenkarte.

Die Fakten:

  • 81%

    der Deutschen nutzen bei Fahrten mit dem Auto in einem ihnen unbekannten Gebiet die Dienste eines Navigationsgerätes.
  • 69%

    der Deutschen schauen auf Wegweiser und Beschilderungen, wenn sie mit dem Auto unterwegs sind.
  • 52%

    der Deutschen informieren sich mit Straßenkarten über ihren Weg, wenn sie mit dem Auto unterwegs sind.
  • 29%

    der Deutschen verlassen sich bei Autofahrten in unbekanntem Gebiet auf ihren Orientierungssinn.
  • 26%

    der Deutschen setzen bei Autofahrten in unbekannten Regionen auf die Hilfe von Ortskundigen.

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Über diese Umfrage

CosmosDirekt

2002

Forsa

Gesamtbevölkerung Deutschlands

DE

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www.cosmosdirekt.de

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13.07.2015 - 17.07.2015

-

Schon gewusst?

Analog zur beeindruckenden weltweiten Entwicklung bei den Umsätzen in der Marktforschung hat in den vergangenen 20 Jahren auch der europäische Markt außerordentliche Stärke gezeigt. Dies zeigt die Statistik von ESOMAR, der European Society for Opinion and Market Research, auf Deutsch die Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung. Von 2,9 Milliarden Euro im Jahr 1993 über 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2003 stiegen die Umsätze in der Marktforschung innerhalb Europas auf zuletzt 12 Milliarden Euro im Jahr 2013. Während Deutschland am Anfang des Betrachtungszeitraums die Nase vorn hatte, zeigten sich im Laufe der folgenden zwei Jahrzehnte die Briten noch umfragefreundlicher: Zuletzt hatte Großbritannien einen Anteil von 32 Prozent am europäischen Markt für Umfragen, Deutschland lag bei 22 Prozent und Frankreich bei 17 Prozent. Diese drei Länder geben in Europa auch den Ton an. Was die Anteile an Marktforschung angeht, folgen danach erst mit großen Abstand Italien (4 Prozent) sowie Russland, Schweden und Spanien (jeweils 3 Prozent).